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Armband | Grubenholz – Welterbe Zollverein Schacht ⅩⅠⅠ

Exklusives Grubenholzarmband "Welterbe Zollverein" Schacht XII – Ein Stück Geschichte fürs Handgelenk

Das schwarze Grubenholzarmband „Welterbe Zollverein“ Schacht XII ist mehr als nur ein Schmuckstück, es ist ein authentisches Stück Weltgeschichte, das die Verbindung von Tradition und moderner Eleganz perfekt widerspiegelt. Gefertigt aus echtem, verarbeitetem Grubenholz einer Spurlatte des UNESCO-Welterbes Zollverein Schacht XII erzählt dieses außergewöhnliche Herrenarmband eine faszinierende Geschichte von Bergbaukultur und hochwertiger Handwerkskunst. Waidzeit ist der exklusive Hersteller dieses Hinguckers. Dieses historische Schmuckstück ist ausschließlich hier erhältlich.

 

Das Besondere: Echtes Grubenholz aus dem Zollverein

Das Herzstück des Armbands ist das originale Grubenholz, ein Material, das tief in der Geschichte des Ruhrgebiets verankert ist. Die Spurlatten, die einst tonnenschwere Kohlezüge über das Gelände des Zollvereins getragen haben, werden bei Waidzeit aufwendig verarbeitet und zu einem stilvollen Armband veredelt. Mit jedem Blick auf dieses Schmuckstück trägt man die beeindruckende Schönheit und Robustheit des Zollvereins bei sich, symbolisch eingefangen in diesem exklusiven Design.

 

Hochwertige Handwerkskunst von Waidzeit

Waidzeit ist bekannt für seine Leidenschaft, hochwertige Naturmaterialien stilvoll und modern zu verarbeiten. Die Marke steht für Nachhaltigkeit, Authentizität und Liebe zum Detail. Das Grubenholzarmband „Welterbe Zollverein“ Schacht XII ist ein Paradebeispiel für die Philosophie des Unternehmens. Ein exklusives Design, das geschichtsträchtiges Material in einer unvergleichlich edlen und tragbaren Form neu zum Leben erweckt.

 

Exklusiv bei uns – stilvolle Einzigartigkeit

Dieses Grubenholzarmband ist nur hier erhältlich und wurde speziell für Liebhaber von außergewöhnlichen und persönlichen Accessoires entworfen. Damit trägt man nicht nur eine einzigartige Geschichte am Handgelenk, sondern auch ein echtes Sammlerstück, das elegantes Design mit echter Historie verbindet.

 

Historisches Flair für moderne Menschen

Das Armband überzeugt nicht nur durch seine Herkunft und exklusive Verarbeitung, sondern auch durch seine schlichte Eleganz und seinen einmaligen Wert für Sammler und Fans des Zollvereins. Es ist ein stilvolles Statement für alle, die die Geschichte des Ruhrgebiets würdigen, und gleichzeitig ein persönliches Accessoire mit historischer Tiefe.

 

Faszinierend. Geschichtsträchtig. Einzigartig.

Das Grubenholzarmband „Welterbe Zollverein“ Schacht XII ist die perfekte Ergänzung für jedes stilbewusste Handgelenk und ein unvergessliches Geschenk für jemanden, der Kultur, Design und das Besondere schätzt. Nur hier erhältlich.

Das Vermächtnis des Ruhrgebiets – für die Ewigkeit bewahrt.
"Dicht im Schacht – Schachtverfüllung auf Zollverein
Die RAG-Aktiengesellschaft hat für die Zeit nach dem Bergbau ein Grubenwasserkonzept entwickelt. Das sieht vor, dass im Ruhrgebiet zukünftig nur noch an sechs Stellen Grubenwasser nach Übertage gepumpt wird. Zollverein wird sogenannter Reservestandort. Die Schächte XII und 2 werden deshalb mit Beton verfüllt und Röhren verlegt. Künftig wird dann kein Mensch mehr unter Tage gelangen. Das UNESCO-Welterbe Zollverein Ein Ort spannender Gegensätze: Auf Zollverein trifft imposante Bergbauarchitektur auf hochklassige Kultur. Historische Industrieanlagen sind umringt von wilder Natur. Und der heutige Kreativstandort steht im Kontrast zur Geschichte des Bergbaus. Die „schönste Zeche der Welt“ symbolisiert den Wandel einer ganzen Region und verschreibt sich als Transformationsstandort der nachhaltigen Entwicklung des gesamten Zollverein- Geländes. 100 Hektar mit zwei Schacht- anlagen und einer Kokerei laden zum Entdecken und Erleben ein. Aus gutem Grund besuchen jährlich rund 1,6 Millionen Gäste aus der ganzen Welt dieses einzigartige UNESCO-Welterbe. Historie Das Bergwerk als Riesenmaschine und Repräsentationsbau (1847–1986) Von Zollverein aus wurde deutsche Industrie- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben: 1847 ließ der Unternehmer und Industriepionier Franz Haniel im Essener Norden den ersten Schacht abteufen. Wurden im ersten Jahr der Steinkohlenförderung 1851 noch 13.000 Tonnen Kohle gefördert, waren es 1890 bereits eine Million Tonnen. Die Fettkohlenvorräte im Essener Norden waren groß, sodass neben der Gründerschachtanlage 1/2/8 in den folgenden 60 Jahren mit den Schachtanlagen 3/7/10, 4/5/11 und 6/9 auf dem Grubenfeld Zollverein drei weitere Anlagen mit insgesamt acht Schächten errichtet wurden. Die letzte Schachtanlage der Zeche Zollverein entstand in den Jahren 1928 bis 1932 unter dem Eindruck der weltweiten Technisierungs- und Rationalisierungsbemühungen Als sich am 1. Februar 1932 zum ersten Mal die Räder am Fördergerüst über der neuen Schachthalle XII drehten, ging ein industrieller Hochleistungskomplex mit weitgehend automatisierten Arbeitsabläufen in Betrieb, der sich an dem Prinzip des aus Amerika importierten Fordismus orientierte – also der Fließbandproduktion. 
Das Bergwerk rund um den 55 Meter hohen Doppelbock galt von nun an als das größte und leistungsfähigste weltweit. 1972 erreichte Schacht XII seine endgültige Tiefe von circa 1.000 Metern. Tag für Tag wurden mehr als 23.000 Tonnen Rohkohle ans Tageslicht geholt – eine Förderleistung, die der vierfachen Menge einer durchschnittlichen Revierzeche entsprach. Während der gesamten Betriebszeit wurden zwischen 1851 und 1986 insgesamt 240 Millionen Tonnen Kohle abgebaut. Über und unter Tage waren bis zu 8.000 Bergleute im Schichtwechsel beschäftigt, insgesamt haben bis zur Schließung der Zeche Zollverein 1986 mehr als 600.000 Menschen auf Zollverein gearbeitet. „Schönste Zeche des Ruhrgebiets“, „Wunderwerk der Technik“, „Kathedrale der Industriekultur“ – Zollverein war schon immer ein Ort der Superlative. Mit der Gestaltung des Zechenkomplexes Zollverein Schacht XII waren Fritz Schupp (1896–1974) und Martin Kremmer (1894–1945) beauftragt worden. Die beiden jungen Architekten hatten bereits Erfahrungen mit dem Industriebau im Ruhrgebiet. Doch dieser Auftrag war eine besondere Herausforderung: Zum ersten Mal sollte mit dem neuen Zollverein Schacht XII eine komplett durchrationalisierte Schachtanlage entstehen. Das Ergebnis galt von Beginn an als technisches und ästhetisches Meisterwerk der Moderne, für dessen Realisierung Ingenieure und Architekten eng zusammenarbeiteten. Zudem war mit Zollverein eine Musterzeche entstanden, die dem Repräsentationsbedürfnis der Eigentümer Vereinigte Stahlwerke AG Rechnung trug und von Beginn an in der Fachwelt für große Aufmerksamkeit sorgte. Die Architekten formulierten diesen Anspruch im Jahr 1929: „Wir müssen erkennen, dass die Industrie mit ihren gewaltigen Bauten nicht mehr ein störendes Glied in unserem Stadtbild und in der Landschaft ist, sondern ein Symbol der Arbeit, ein Denkmal der Stadt, das jeder Bürger mit wenigstens ebenso großem Stolz dem Fremden zeigen soll, wie seine öffentlichen Gebäude.“" *
*Quelle: Stiftung Zollverein
Angaben zum Hersteller (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
Waidzeit GmbH & Co KG
Raiffeisenstraße 188
8967 Haus im Ennstal, Österreich

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