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Armbanduhr | Edelstahl | Hausbauhaus – Walter Gropius
Inspiration für diese Kollektion, genannt HAUSBAUHAUS, war der Einband der Bauhausbuchreihe „Bauhausbücher“, die von Walter Gropius und László Moholy-Nagy herausgegeben wurde. Das Design der Uhr spiegelt die architektonischen Elemente des Bauhauses in Weimar wider und repräsentiert Einblicke, Ausblicke und Durchblicke durch Farb- und Formenlehre.
Das bunte Ziffernblatt dieser Uhr, kombiniert mit einem robusten Edelstahlarmband, stellt eine markante und moderne Hommage an die innovative Bauhaus-Bewegung dar. Das harmonische Zusammenspiel von Farben und Formen macht die Uhr zu einem wahren Meisterwerk der Uhrmacherkunst.
Produktdetails
- Armbandbreite: 18 mm
- Armbandmaterial: Edelstahl 316L
- Gehäuseboden: Edelstahlboden, verschraubt
- Gehäusedurchmesser: 39 mm
- Gehäusehöhe: 9 mm
- Gehäusematerial: Edelstahl 316L
- Gewicht: 73 g Glas: Saphirglas
- Schließentyp: Klappschließe
- Stegbreite: 18 mm
- Uhrwerk: Quarz, Typ - Citizen-Miyota, Kaliber 2035
- Wasserdichtigkeit: 50m / 5bar
Der deutsche Architekt Walter Gropius lässt sich als Begründer das Bauhauses den einflussreichsten Wegbereitern der Moderne zuordnen.
Gropius wurde 1883 in Berlin geboren, er wuchs in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Im Jahr 1903 startete er sein Studium an der Technischen Hochschule in München. Dieses brach er fünf Jahre später ab, um im Büro von Peter Behrens zu arbeiten. Nachdem er im ersten Weltkrieg vier Jahre lang seinen Dienst als Unteroffizier absolvierte, gründete Walter Gropius 1919 das Staatliche Bauhaus in Weimar. Dieses leitete er sein Leben lang; trotz seiner Umsiedlungen nach Großbritannien (1934) und in die USA (1934). Dort lehrte der bekannte Künstler an der renommierten Harvard University. Später zog es Gropius zurück in seine Heimat Berlin. Er baute u.a. die in Neukölln gelegene Gropiusstadt.
Das bedeutungsvollste Vermächtnis, das Gropius nach seinem Tod 1969 hinterließ, ist das Bauhaus in Weimar. Diese revolutionäre Kunstschule verband in ihrer Lehre die Architektur, Kunst und Handwerk. Gropius‘ Vision war es, die Kluft zwischen Handwerk und Kunst zu überbrücken und so eine neue Ästhetik zu schaffen. Dieser interdisziplinäre Ansatz betrachtete Kunst als das Schaffen eines Gesamtwerks, welches diverse Disziplinen miteinander verbindet. Seit 1996 ist das Bauhaus in der UNESCO-Welterbeliste vermerkt.
Gropius betrachtete das Handwerk als die Grundlage der Kunst – als Quelle der Kreativität. Seine revolutionäre Lehre prägte nachfolgende Generationen und hinterließ einen eindrucksvollen Stempel in der deutschen Kunstgeschichte.
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