Armbanduhr | schwarz | Moholy Nagy – Walter Gropius
Jede Uhr dieser Kollektion präsentiert ein Ziffernblatt im typischen Bauhaus-Stil, das den visionären Einfluss von Moholy-Nagy widerspiegelt. Das elegante Edelstahlgehäuse, kombiniert mit kratzfestem Uhrenglas und einem zuverlässigen Quarzwerk, garantiert nicht nur präzise Zeitmessung, sondern auch einen zeitlosen Look.
Mit der Moholy-Nagy Kollektion von Walter Gropius wird das Erbe des Bauhauses auf elegante Weise am Handgelenk getragen – eine ideale Wahl für Liebhaber von Design, Qualität und Geschichte. Das schwarze Ziffernblatt und das Lederarmband unterstreichen den minimalistischen Charme und den ikonischen Stil dieser besonderen Uhren.
Produktdetails
- Modernes Design
- Wasserdichtigkeit bis fünf Bar
- Kratzfestes Saphirglas
- Citizen Miyota Uhrwerk
- Made in Germany
- Material: Edelstahl, Lederarmband
- Maße Gehäuse: H 0,9 x Ø 3,9 cm
- Maße Armband: L 16 – 20 cm
- Wasserdichtigkeit 5 ATM
- Verschraubter Gehäuseboden
Der deutsche Architekt Walter Gropius lässt sich als Begründer das Bauhauses den einflussreichsten Wegbereitern der Moderne zuordnen.
Gropius wurde 1883 in Berlin geboren, er wuchs in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Im Jahr 1903 startete er sein Studium an der Technischen Hochschule in München. Dieses brach er fünf Jahre später ab, um im Büro von Peter Behrens zu arbeiten. Nachdem er im ersten Weltkrieg vier Jahre lang seinen Dienst als Unteroffizier absolvierte, gründete Walter Gropius 1919 das Staatliche Bauhaus in Weimar. Dieses leitete er sein Leben lang; trotz seiner Umsiedlungen nach Großbritannien (1934) und in die USA (1934). Dort lehrte der bekannte Künstler an der renommierten Harvard University. Später zog es Gropius zurück in seine Heimat Berlin. Er baute u.a. die in Neukölln gelegene Gropiusstadt.
Das bedeutungsvollste Vermächtnis, das Gropius nach seinem Tod 1969 hinterließ, ist das Bauhaus in Weimar. Diese revolutionäre Kunstschule verband in ihrer Lehre die Architektur, Kunst und Handwerk. Gropius‘ Vision war es, die Kluft zwischen Handwerk und Kunst zu überbrücken und so eine neue Ästhetik zu schaffen. Dieser interdisziplinäre Ansatz betrachtete Kunst als das Schaffen eines Gesamtwerks, welches diverse Disziplinen miteinander verbindet. Seit 1996 ist das Bauhaus in der UNESCO-Welterbeliste vermerkt.
Gropius betrachtete das Handwerk als die Grundlage der Kunst – als Quelle der Kreativität. Seine revolutionäre Lehre prägte nachfolgende Generationen und hinterließ einen eindrucksvollen Stempel in der deutschen Kunstgeschichte.
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